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INSIDE Küche

  • Schlagzeile: Systemat im Fokus
  • H1: Häcker: Systemat im Fokus

„Die Stimmung wird auch in diesem Messeherbst wieder generell gut sein, da bin ich mir ziemlich sicher. Das war ja in Mailand auch wieder so“, sagte Häcker-Vertriebsgeschäftsführer Markus Sander der Branchenlage zum Trotz schon vor der Messe. Beim INSIDE-Messebesuch in Rödinghausen am Sonntag war das dann auch so. Gut waren auch die Besucherzahlen, die nach ersten Auswertungen erstmals seit der Pandemie wieder stiegen.

In diesem Jahr steht bei Häcker die Hochwertschiene Systemat im Fokus, die nun eine neue Standardtiefe von 61 cm dazu bekommen hat und sich von der konsumigeren Produktlinie Concept130 wieder stärker abgrenzt. Die Auszüge bekommen ab Herbst serienmäßig eine vollintegrierte Auszugsbeleuchtung, und (!): der SLD SlimLine Drawer mit der nur 8 mm starken Metallzarge ist jetzt als Standard bei Systemat inbegriffen.

Mehr zur Häcker-Messe und den Veränderungen im Unterschrank entlang der A30 in diesem Küchenherbst demnächst auf INSIDE Küche.

Für den Titelkomplex des zu den Messen erschienenen INSIDE Spezial Küchehaben wir Ende August mit Markus Sander und Häcker-Marketingleiterin Karin Padinger über ihre Rezepte für die Zukunft gesprochen.

 „Mut und Zuversicht“ war Markus Sanders Antwort auf die Frage nach dem Rezept. Das unterschätzteste Thema exzellenter Unternehmensführung ist für Sander Humor. Und auch für Häcker-Marketingleiterin Karin Padinger ist es ein wichtiges Thema, „die Fröhlichkeit zu behalten“. Noch einen weiteren Aspekt fügt sie an: Dankbarkeit.

Dass für die Küchenbranche eine neue Zeitrechnung begonnen hat, wie wir das in diesem Herbst wiederholt betonen, will Markus Sander übrigens so nicht unterschreiben. Sander sieht es so: „Die Sinuskurve bewegt sich nach unten, und sie wird sich auch wieder nach oben bewegen. Wir kommen von Wolke 7 und sind jetzt vielleicht auf Wolke 5.“

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  • Schlagzeile: Mit Hoover-Kraft
  • H1: Haier auf der Area30

Haier Deutschland wird auf dem deutschen Markt künftig statt Candy die Konzernmarke Hoover pushen. Auf der Area30 wird Candy bereits kein Thema mehr sein, im Segment Standgeräte zieht Candy sich komplett zurück. Was die Einbaugeräte angeht, so sei man noch in Gesprächen mit den Kunden aus der Küchenmöbelindustrie, ob ein Wechsel auf Hoover gewünscht ist, erklärt CCO Christian Burghardt.

In Löhne wird Haier mit einer kompletten Hoover-Einbaugeräteserie in drei Designs aufwarten. Vom Preiseinstieg will das Unternehmen sich damit komplett verabschieden. Hoover-Geräte passen, sagt Burghardt auf Nachfrage, in Küchen so ziemlich aller Preisklassen. Burghardt: „Die Marke ist bekannt, sie polarisiert nicht und die Geräte haben ein klassisches Design.“ Vorteil: Hoover ist auch für die Großfläche geeignet. Das preislich noch oberhalb positionierte Einbausortiment der Marke Haier ist dagegen rein auf Küchenstudios zugeschnitten. Auch die Premiummarke bekommt in Löhne ihren großen Auftritt.

  • Schlagzeile: Weiter rauf

Auf der Area30 zeigte Sternekoch und Haier-Testimonial Alexander Herrmann im Gedränge, was die smarten Haier-Geräte hergeben. Der chinesische Hausgerätebauer will in Europa weiter hoch hinaus. Seit 2019 wurden knapp 400 Mio Euro investiert, erklärt Deutschland-Chef Thomas Wittling. In Rumänien und der Türkei wurden drei neue Werke in Betrieb genommen, drei weitere – für Einbaugeräte, Wäschepflege und Cooling High End – sollen folgen.

2021 wurden bereits 2,8 Mrd Euro (+20 Prozent) des Gesamtumsatzes von umgerechnet knapp 33 Mrd Euro (+16 Prozent) in Europa erwirtschaftet. Bis 2026 will Haier seinen Europa-Umsatz auf 6 Mrd Euro noch verdoppeln. Aktuell wird überlegt, ob die die High-End-Marke Casarta hierzulande noch oberhalb von Haier positioniert werden soll. Die Zukunft liegt im Premium-Segment, ist Wittling sich sicher. Neben der konsumigen Marke Hoover hatte Haier auf der Area30 die Chef@Home Serie 6 dabei. Highlight: Ein Einbaubackofen mit Display über der kompletten Tür. Wer einen Blick auf den Kuchen werfen will, muss dann die Kamera-Funktion nutzen.

  • Schlagzeile: Bordeaux zum Schweinebraten
  • H1: Haier: Bordeaux zum Schweinebraten

Wer dreimal hintereinander sonntags seinen Backofen auf 80 Grad heizt, um seine Frühstücksemmeln aufzuwärmen, dem stellt der Ofen am vierten Sonntag die Temperatur automatisch ein, sobald der Ofen wieder eingeschaltet wird. Zumindest, wenn es sich um ein Modell handelt, das Haier auf der IFA und der Area 30 dabei hat. Noch smarter wird’s auch bei der Kommunikation zwischen den Geräten. Christian Burghardt, CSO bei Haier Deutschland, erläutert auf Nachfrage, worüber sich Backofen und Weinklimaschrank unterhalten könnten:

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  • Schlagzeile: Neues Werk am Start
  • H1: Hansgrohe: Neues Werk am Start

Hansgrohe hat in dieser Woche das neue Armaturenwerk im serbischen Valjevo eröffnet, wo in den letzten eineinhalb Jahren 85 Mio Euro investiert wurden und bislang 100 Leute beschäftigt sind. Längerfristig sollen mal 1.000 Menschen in dem neuen Werk tätig sein. Da kam neben der deutschen Botschafterin Anke Konrad selbst der serbische Präsident Aleksandar Vučić zur Eröffnungsfeier.

Am Stammsitz Schiltach im Schwarzwald konzentriert sich Hansgrohe künftig auf die Fertigung der Premiummarke Axor, während in Serbien vor allem Produkte der Marke Hansgrohe hergestellt werden. Einen weiteren Armaturen-Produktionsstandort gibt es in Shanghai/China. Das Werk in Offenburg ist insbesondere auf Kunststoffprodukte wie Brausen, Oberflächentechnologie und die Montage von Armaturen für Bad und Küche spezialisiert. Ebenso werden dort Kartuschen und Thermostate hergestellt. Weitere Werke hat das Unternehmen in Willstätt, Bad Bentheim, Wasselonne/Frankreich und Atlanta/USA.

Hansgrohe hat 2022 einen Umsatz von 1,628 Mrd Euro erzielt und hatte weltweit 5.600 Mitarbeiter.

  • Schlagzeile: Preview in Bünde
  • H1: Hülsta Kitchen: Preview in Bünde

Im Furniture Future Forum in Bünde wird in diesem Jahr während der Herbstmessen auch das Colornetwork seine Türen öffnen, unter anderem mit dem Ziel, Küchenfachhändler anzusprechen. Das von Katrin de Louw ins Leben gerufene Colornetwork kürt jährlich eine „sustainable color“, einen langlebigen und dadurch nachhaltigen Farbton, der dann von Zulieferern und Möbelherstellern aus dem Netzwerk von Blanco, über Continental, Egger bis Pfleiderer für ihre Produkte aufgegriffen wird. 

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  • Schlagzeile: OWL-Luft schnuppern

Die Pop-up-Präsenz von Siemens Hausgeräte im IDF34 wird dafür sorgen, dass in dem noch jungen Messezentrum dieses Jahr alles eine Nummer größer wird: Mehr Parkplätze, mehr Besucher mehr Parkplätze, mehr Catering. Initiator Kai Schäffer rechnet mit 3.500 Leuten im gesamten Messezeitraum. 500 Mahlzeiten am Tag sollen über den Tresen gehen. Die Anmeldungen,

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  • Schlagzeile: „Es geht um die Kunden“
  • H1: IDF34: „Es geht um die Kunden“

IDF34-Macher Kai Schäffer erwischen wir im Lager. Gehört auch zu seinem Angebot, dass nicht nur Hausgerätebauer Siemens, der seit letztem Herbst im IDF vertreten ist, seine Geräte an Schäffer liefern kann, sondern auch die anderen BSH-Gesellschaften.

Mit dem Neuzugang Siemens, so könnte man es sagen, ist das junge Löhner Ausstellungszentrum im vergangenen Jahr auf einen Schlag erwachsen geworden. Aus der Pop-up-Präsenz des Geräte-Marktführers ist inzwischen eine dauerhafte, unterjährige Präsenz geworden. Darauf ist Schäffer stolz, hebt aber ebenso die Ausstellergemeinschaft und das Netzwerk hervor. Klar ist aber: Siemens hat Besucher mitgebracht. Die Zahl wird heuer sicher nochmal steigen, wenn sich bis zum letzten Händler herumgesprochen hat, wo die Münchner zu finden sind. Weiteres Zugpferd wird Elica sein, denen der italienische Abend am Messedienstag gewidmet ist.

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  • Schlagzeile: Einfacher im Verkauf
  • H1: Ein INSIDE-Besuch bei Impuls in Brilon

Wenn Impuls Küchen ab dem 16.9. seinen Messestand im Kitchen Center Löhne öffnet, dann wird der Sauerländer Küchenbauer natürlich Produktinnovationen dabei haben. Impuls wird in diesem Jahr aber auch Services noch stärker in den Vordergrund stellen und ausbauen.

Zu den genannten Service-Themen gehört seit Januar ein Dropshipping-Angebot. Impuls liefert in Zusammenarbeit mit einem Dienstleister, der 16 Hubs in Deutschland betreibt, die Küchen auf Wunsch auch direkt an Endverbraucher aus. Montiert wird dort dann vom Handel. „In solchen Servicethemen sehen wir die Zukunft“, sagt Vertriebschef Ulrich Spleth beim INSIDE-Besuch in Brilon. Und: „Beim Produkt sind die Anbieter sehr vergleichbar. Die Unterscheidungen gibt es bei den Prozessen. Wir haben darum überlegt, an welchen Stellen wir dem Handel etwas bieten können.“ Der Küchenproduzent will es den Verkäufern im Handel künftig so einfach wie möglich machen. Es werden Guides rausgegeben mit Empfehlungen, beispielsweise welche Front für welche Planung die richtige ist. Auch die Belange der Monteure sollen berücksichtigt sein. Für Endkunden hat Impuls animierte Montageanleitungen erstellt. In der Liga, in der Impuls preislich spielt, gibt es sie: Heimwerker, die selbst montieren. Bei Impuls haben sie darum zuletzt ein bis zwei YouTube-Videos pro Woche gedreht zu Themen wie „Einbau einer Spüle“ oder „Einstellen eines Tablarauszugs“. Das wird inhouse gemacht und die Filme auf der eigenen Webseite hinterlegt. Bis zur Messe sollen alle Videos im Kasten sein.

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  • Schlagzeile: Zweiter Geschäftsführer
  • H1: Zweiter Geschäftsführer für Impuls und Puris

Die Briloner Möbelwerke und die dazu gehörenden Firmen Impuls Küchen, Puris Bad und Briloner Möbelfertigungsgesellschaft haben seit Juni einen zweiten Geschäftsführer neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Georg Billert.  

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  • Schlagzeile: Mit Talk auf der Area30

Die Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen steht im Fokus, wenn es um die Zukunft des Standorts Deutschland geht. Es gibt Studien, die aufzeigen, dass die Innovationskraft deutscher Unternehmen schrumpft. Und die werden gerne zitiert, wenn man grad so schön beim Schwarzmalen ist, was die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft angeht.

Es gibt aber auch viele Impulse, Ideen und Projekte, die zeigen, was alles gemacht wird, was möglich ist, auch im ach so trägen Deutschland. Und es gibt viel mehr. Es gibt eine rege Diskussion darüber, was heute eigentlich Innovation ausmacht. Was ist wirklich innovativ? Ist es das nächste neue Produkt, das einfach gut aussieht? Ist es das neue Material, das auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft einen Schritt möglich macht? Die neue Funktion? Der maximal niedrige Energieverbrauch? Alles auf einmal?

Mit welchen Innovationen nimmt man heute den Endkunden wirklich in den Blick?

Darüber wollen wir sprechen auf der neuen INSIDE Happy Hour auf der Area30 am Messesonntag, den 17. September in Löhne. Um 17.45 Uhr laden wir ein zu einem kurzen INSIDE-Talk, zu Networking und kühlen Getränken in der neuen Innovation Area auf der Area30 in Löhne. Zu Gast: Ana Relvão, Mitgründerin des Münchner Designbüros Relvãokellermann, und Andreas Enslin, Vice President Design Center bei Miele.

15 intensive Minuten haben sich die beiden Outsider Eva Ernst und Simon Feldmer mit Relvão und Enslin vorgenommen. Es wird ein Ideen-Talk zu den Innovationen von morgen mit einem internationalen Blick. Was suchen die Menschen? Was braucht es wirklich? Im Anschluss? Kühle Getränke und Fingerfood. Die INSIDE Happy Hours ist, wie der Name sagt, alles in allem auf eine Stunde angelegt. Sie wird ein Highlight, das auch im Rahmen der Roadmap-Berichterstattung auf www.inside-kueche.de eine zentrale Rolle spielen wird.

Mit Relvão und Enslin haben wir ein ganz besonderes Kreativ-Duo auf der Bühne. Die Produktdesignerin Relvão ist gebürtige Portugiesin und lebt in München. Mit ihrem Designbüro Relvãokellermann haben Ana und Gerhardt Kellermann auch schon für große Namen aus der Branche gearbeitet: für Bulthaup und auch für Samsung. Ana bringt den internationalen Blick mit nach Löhne und kann aus ihrer Perspektive Antworten geben auf Fragen wie: Sind deutsche Unternehmen in Sachen Innovation zurückhaltender als beispielsweise Asiaten? Wie unterscheidet sich die Arbeit für einen Konzern wie Samsung von der mit Manufakturen wie Holzrausch und seiner J*Gast-Küche, an der das Designer-Duo ebenfalls aktiv mitwirkt? Und fordert die Hausgeräteindustrie eher Innovationen ein als es Küchenmöbelproduzenten tun?

Für den Niederndorfer Hausgeräte-Zulieferer Gronbach hat Relvãokellermann dessen erste Siebträger-Espressomaschine designt, die unter der Marke Ligre auf der Area30 vorgestellt werden wird. Schon vorab gab’s dafür den German Design Award in Gold.

Enslin leitet seit 2005 das Miele Design Center und dessen inzwischen fast 50-köpfiges Team. Er verankerte das Design im neuen Innovations- und Produktentwicklungsprozess und gründete das Innovationsnetzwerk „Universal Home“. Enslin hatte während seines Studiums ein eigenes Designbüro gegründet und arbeitete später für Merck, Rodenstock, Siemens oder Ytong, bevor er als Leiter Design zu Grohe ging. Seit nun fast 20 Jahren arbeitet Enslin nun für Miele. Im Deutschen Designtag ist Enslin derzeit zuständig für KI und Digitalisierung.

  • Schlagzeile: Live-Talk auf der Area30
  • H1: INSIDE Happy Hour mit Live-Talk auf der Area30

Wir laden ein zur INSIDE Happy Hour auf der Area30 am Messesonntag, 17.9. in Löhne von 17.45 Uhr bis 18.30 Uhr. Zu Networking und kühlen Getränken in der neuen Innovation Area der Messe und einem kurzen INSIDE Live-Talk. Zu Gast: Ana Relvão, Mitgründerin des Münchner Designbüros Relvãokellermann, und Andreas Enslin, Vice President Design Center bei Miele.

Die Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen steht im Fokus, wenn es um die Zukunft des Standorts Deutschland geht. Es gibt Studien, die aufzeigen, dass die Innovationskraft deutscher Unternehmen schrumpft. Und die werden gerne zitiert, wenn man grad so schön beim Schwarzmalen ist, was die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft angeht.

Es gibt aber auch viele Impulse, Ideen und Projekte, die zeigen, was alles gemacht wird, was möglich ist, auch im ach so trägen Deutschland. Und es gibt viel mehr. Es gibt eine rege Diskussion darüber, was heute eigentlich Innovation ausmacht. Was ist wirklich innovativ? Ist es das nächste neue Produkt, das einfach gut aussieht? Ist es das neue Material, das auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft einen Schritt möglich macht? Die neue Funktion? Der maximal niedrige Energieverbrauch? Alles auf einmal?

Mit welchen Innovationen nimmt man heute den Endkunden wirklich in den Blick?

15 intensive Minuten haben sich die beiden Outsider Eva Ernst und Simon Feldmer mit Ana Relvão und Andreas Enslin vorgenommen. Es wird ein Ideen-Talk zu den Innovationen von morgen mit einem internationalen Blick. Was suchen die Menschen? Was braucht es wirklich? Im Anschluss? Kühle Getränke und Fingerfood. Die INSIDE Happy Hours ist, wie der Name sagt, alles in allem auf eine Stunde angelegt. Sie wird ein Highlight, das auch im Rahmen der Roadmap-Berichterstattung auf www.inside-kueche.de eine zentrale Rolle spielen wird.

Mit Relvão und Enslin haben wir ein ganz besonderes Kreativ-Duo auf der Bühne. Die Produktdesignerin Relvão ist gebürtige Portugiesin und lebt in München. Mit ihrem Designbüro Relvãokellermann haben Ana und Gerhardt Kellermann auch schon für große Namen aus der Branche gearbeitet: für Bulthaup und auch für Samsung. Ana bringt den internationalen Blick mit nach Löhne und kann aus ihrer Perspektive Antworten geben auf Fragen wie: Sind deutsche Unternehmen in Sachen Innovation zurückhaltender als beispielsweise Asiaten? Wie unterscheidet sich die Arbeit für einen Konzern wie Samsung von der mit Manufakturen wie Holzrausch und seiner J*Gast-Küche, an der das Designer-Duo ebenfalls aktiv mitwirkt? Und fordert die Hausgeräteindustrie eher Innovationen ein als es Küchenmöbelproduzenten tun?

Für den Niederndorfer Hausgeräte-Zulieferer Gronbach hat Relvãokellermann dessen erste Siebträger-Espressomaschine designt, die unter der Marke Ligre auf der Area30 vorgestellt werden wird. Schon vorab gab’s dafür den German Design Award in Gold.

Enslin leitet seit 2005 das Miele Design Center und dessen inzwischen fast 50-köpfiges Team. Er verankerte das Design im neuen Innovations- und Produktentwicklungsprozess und gründete das Innovationsnetzwerk „Universal Home“. Enslin hatte während seines Studiums ein eigenes Designbüro gegründet und arbeitete später für Merck, Rodenstock, Siemens oder Ytong, bevor er als Leiter Design zu Grohe ging. Seit nun fast 20 Jahren arbeitet Enslin nun für Miele. Im Deutschen Designtag ist Enslin derzeit zuständig für KI und Digitalisierung.

  • Schlagzeile: Rezepte für die Branche
  • H1: INSIDE Küche-Talk auf der Area30

In der letzten Woche haben wir mit unseren Talk-Gästen den Themenplan abgesteckt, bis Sonntagmittag werden Michael Rambach und sein Trendfairs-Team die Bühne aufgebaut haben – direkt neben dem Catering-Bereich auf der Area30. Um die Technik kümmern sich die Vogelsänger Studios, von denen wir auch jede Menge Material für einen Podcast und Filmzusammenschnitt erhalten werden.

Los geht’s dann am 18. September um 17.30 Uhr mit dem ersten INSIDE Küche-Live-Talk!

Was kommt nach dem Boom im Küchenmarkt? Leicht wird es nicht, da sind sich alle einig. Welche Pläne und Rezepte die Teilnehmer haben, um ihre Unternehmen durch härtere Zeiten zu lotsen, das diskutieren die Outsider Simon Feldmer und Eva Ernst am Sonntag mit:

  • Willi Bruckbauer (Bora)
  • Wilhelmine Goetz (Küchenheld)
  • Irene Gotas (Flotho Werbeagentur)
  • Daniel Hörnes (Quooker)
  • Markus Schüller (Schüller)
  • Michael Wunram (Eggersmann)
  • Yvonne Zahn (Küchenstudio Proform)
  • Schlagzeile: Der Einbruch ist da
  • H1: UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2023

2023 ist das Küchenjahr geworden, das die Branche schon vor Corona gefürchtet hatte. Überstunden und lange Lieferzeiten sind längst passé. Die nach der AlnoPleite aufgebauten Kapazitäten sind bei weitem nicht ausgelastet. Die Hoffnungen der Küchenmöbelbauer liegen im ebenfalls schwächelnden Export, auf der Herbstbelebung und darauf, dass politische Maßnahmen endlich wieder Schwung in die Baukonjunktur bringen.

Dass der Sinkflug, der die Auftragseingänge der Küchenmöbelbauer schon Anfang 2023 erfasst hatte, nicht überall abrupt im Umsatz zu sehen war, lag überwiegend an Auftragspolstern aus dem Vorjahr. Spätestens im zweiten Halbjahr war das Drama dann flächendeckend sichtbar und setzte sich bis 2024 hinein fort.

Laut amtlicher Statistik, die im letzten Jahr allerdings offenbar durch Nachmeldungen ein wenig verzerrt war, schloss die Branche das Jahr 2023 mit einem leichten Minus von 0,3 Prozent auf 6,235 Mrd Euro ab. Mit Störmer und Warendorf schieden im Jahresverlauf zwei weitere Hersteller aus dem Markt aus. Die Rückgänge der einzelnen Unternehmen fielen zum Teil deutlich stärker aus, als das in der Statistik ablesbar war. Wer weiter zulegen konnte, gilt als Exot.

Für die INSIDE Küchen-Hitliste analysieren wir wie immer die Umsätze der Top-10-Küchenmöbelproduzenten in Deutschland nach Erlösschmälerungen – eventuelle Geräteumsätze inklusive. Hersteller mit Überschneidungen im Gesellschafterkreis fassen wir dabei zusammen – selbst wenn sie, wie beispielsweise Express Küchen oder Impuls, von der Umsatzgröße her auch allein das Potenzial hätten, im Ranking aufzutauchen. Schwierig: Nicht jeder legte für 2023 seine Umsätze mehr so detailliert offen wie vielleicht in früheren Jahren. Für uns Outsider bedeutete das Mehrarbeit. Wir sind aber überzeugt, dass wir uns auch diesmal wieder ganz gut angenähert haben.

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UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2022

Prognostiziert hatten wir (und so viele andere) es schon lange. Schon das Jahr 2019 war hier im INSIDE Spezial Küche mit der Überschrift „Das Jahr nach den fetten Jahren“ versehen. Dann kam Corona und die fetten Jahre fingen erst richtig an – gemessen am Umsatz. Nun sind sie aber ganz offensichtlich wirklich vorbei, allerdings später als gedacht. Ablesen lässt sich das in den Umsatzzahlen der Hersteller 2022 noch nicht. Die Top 10 der deutschen Küchenmöbelindustrie, die wir in der jährlichen INSIDE Küchen-Hitliste nach Umsatzgröße bewerten, haben allesamt nochmal gut zugelegt. Zu einem großen Teil aufgrund des deutlich höheren Preisniveaus, aber auch, weil das Jahr 2022 noch durchaus gut gestartet war.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2021

Die mittlerweile achte INSIDE Küchen-Hitliste ist, das behaupten wir mit Stolz, das einzige Ranking im Markt, das nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Denn: Nur Umsätze nach Erlösschmälerungen werden aufgeführt. Im Zuge der inzwischen von vielen Unternehmen verfolgten Sortimentserwei-terungen in andere Produktbereiche schleichen sich aber natürlich zunehmend Bad-oder Wohnmöbelumsätze ein. Tatsächlich erobert die Küchenindustrie allmählich das gesamte Haus.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2020

Die Zusammenstellung der zehn umsatzstärksten deutschen Küchenbauer, unsere mittlerweile achte INSIDE Küchen-Hitliste, ist inzwischen zur Tradition geworden. Um Vergleichbarkeit herzustellen, werden nur die Umsätze nach Erlösschmälerungen berücksichtigt.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2019

Auch 2019 sind in der deutschen Küchenmöbelindustrie die Großen nochmal größer geworden. Aber nicht im selben Tempo wie in den von den Ausläufern der Alno-Pleite geprägten Vorjahren.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2018

Speziell die großen Küchenmöbler wurden im letzten Jahr nochmal größer. Doch nicht nur die. Die mittlerweile fünfte INSIDE Küchen-Hitliste zeigt: Der Markt der Küchenbauer bleibt in Bewegung.

  • Schlagzeile: Die Bilder vom Frühsport

Start am frühen Morgen: INSIDE Morning Run am neuen Bora-Flagship-Store in Herford

Ziemlich genau mit Sonnenaufgang sind wir am Messesonntag mit etwa 60 Leuten am neuen Bora-Flagschiff in Herford zum INSIDE-Bora-Frühsport aufgebrochen.

Für einige, die eigentlich vorhatten zu kommen, war das nach den Messestrapazen des Vortags wohl noch zu früh. Dafür vergrößerten sich ein paar Teams spontan. So die Gruppe um Bauformat-Inhaber Delf Baumann, der seine französischen Vertriebsleute mitbrachte und zu später Stunde am Vorabend noch uniforme Polo-Shirts mit der Aufschrift „Crew“ auftrieb, und auch das Team um Oliver Hunger, das die von uns gewählte Laufrunde am Wall als „Sportfreunde Hunger“ ohnehin jeden Sonntag dreht.

Ins Ziel gekommen sind wir alle früher oder später und wurden von den Gastgebern bei Bora mit einem kleinen Frühstück belohnt, bevor es mit leicht wackeligen Beinen unter die Dusche und dann weiter auf die Messen ging.

Für’s kommende Jahr haben wir den Sonntagmorgen auf jeden Fall schonmal im Kalender geblockt.

Quelle: Bora und INSIDE

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  • Schlagzeile: Jetzt anmelden

Vorgenommen hatten wir es uns schon lang. Zusammen mit Bora, die zu den Herbstmessen in OWL ihren neuen Showroom an der Ahmser Straße in Herford an den Start bringen wollen, wurde nun ein Schuh draus: Am Messesonntag, den 17.9. laden wir in aller Frühe, um 6.45 Uhr nämlich, zum INSIDE Morning Run ein. Los geht’s am neuen Bora Flagship Store die Ahmser Straße hinunter, entlang der Werre und über die Wallanlagen einmal rund um die Herforder Altstadt.

bora baustellenschild

Geplant ist ein lockerer Lauf von ca. 45 Minuten. Im Vordergrund stehen Austausch und Kommunikation – es soll kein Wettrennen werden. Das INSIDE Team vor Ort wird komplett mitlaufen. Wir haben richtig Bock drauf!

werre Fotor

Zur Belohnung spendiert uns Bora im Anschluss noch einen Kaffee und einen frischen Obstsalat. Wer mag darf sich zudem noch im neuen Flagship Store umsehen, der bis dahin seinem Baustellen-Zustand entwachsen sein und in vollem Glanz erstrahlen soll. Anschließend bleibt auch noch etwas Zeit, um schnell ins Hotel zurück zu fahren, zu duschen und pünktlich auf den Messen aufzuschlagen.

Jetzt registrieren: https://www.bora.com/de/de/inside-morning-run/

Achtung: Wir haben umgeplant! In einer früheren Version dieser Meldung war vom 18.9. die Rede.

  • Schlagzeile: Start in den Messeherbst
  • H1: Die INSIDE Roadmap zum Messeherbst geht an den Start!

Wir sind stolz und glücklich, dass heute auf www.inside-kueche.de die optimierte Version unserer digitalen INSIDE Roadmap an den Start gegangen ist. Die Roadmap ist unser etwas anderer redaktioneller Wegweiser durch den Messeherbst!

Wie im vergangenen Jahr werden wir die Roadmap nach und nach mit Leben und mit Infos füllen. Wir werden in der Messewoche durch OWL touren und via Instagram den Messeticker auf der Roadmap mit News bespielen. Wir werden vor und nach den Messen jede Menge kleiner Meldungen und ausführlich recherchierter Artikel sowie spannender Interviews zu relevanten Themen bringen. Eine Station des Tages werden wir den ganzen September hindurch täglich hervorheben. Es lohnt sich aber definitiv auch, sich immer mal wieder durchzuklicken von Löhne bis Rödinghausen, von Verl bis Vlotho. Wer stellt wo aus? Adressen und Ansprechpartner der Unternehmen und Ausstellungszentren finden Sie ebenfalls.  Informieren Sie sich vor der Messe, während der Messe, nach der Messe!

Unsere aktiven Roadmapper haben Messeeinladungen und Firmenvideos beigesteuert.  Die ersten Video-Statements zum Markt und zur Messe, die wir mit Teilnehmern in den letzten Tagen aufgezeichnet haben, sind online. Weitere werden in den kommenden Tagen dazu kommen.

Momentan sind dabei: Bernd Weisser (Nobilia), Michael Otto (Forum26), Marcus Roth (Häcker), Sven Herden (Rotpunkt), Christian Burghardt (Haier), Thorsten Neelen (Blanco), Matthias Berens (Baumann Group), Daniel Joachimmeyer (Burnout), Jochen Linke (Express), Rüdiger Schliekmann und Simon Kreft (Bega), Joachim Straub (Electrolux), Nikolaus Fleischhacker und Sinisa Stanimirovic (Oranier), Michael Mehnert (Siemens) und Florian Nowak (V-Zug).

  • Schlagzeile: Blick zurück
  • H1: INSIDE Roadmap: Blick zurück

Mitte Oktober sind wir auf die Zielgerade unserer Roadmap eingebogen. Ab dem 1. September haben wir das Geschehen vor, auf und nach den Herbstmessen begleitet. Die Klickzahlen auf www.inside-kueche.de/roadmap haben unser Portal INSIDE Küche zu einem neuen Rekord getrieben. Fast 3.000 Unique User waren auf INSIDE Küche unterwegs. Viele kamen wieder und öfter vorbei. Das freut uns. Wir nennen die INSIDE Roadmap mal selbstbewusst die Transformation der Messeberichterstattung.

Erstmals haben wir auf der Area30 auch den prominent besetzten INSIDE Küche Live-Talk umgesetzt und dort mit Protagonisten aus der Branche über die schwierigen Zeiten im Küchenmarkt gesprochen. Fast 200 Leute haben vor Ort zugehört. Eine Kurzzusammenfassung gibt’s als Video hierund den Talk in voller Länge in unserem Podcast-Channel.

Unser dickes Heft INSIDE Spezial Küche, das sich auch deshalb so positiv entwickelt, weil es genau einmal im Jahr zur Messe erscheint und journalistisch den Küchenmarkt in der Tiefe ausleuchtet, ist in dieser Betrachtung die Enzyklopädie, INSIDE Küche das Schnellboot für das tägliche Business für alle Küchenmacher.

Wir feilen weiter am Roadmap-Konzept, werden uns bemühen, die Suche zu optimieren und die Klicks bis zu den einzelnen Ausstellern weiter zu reduzieren – und freuen uns über Ihre Rückmeldung. Gerne per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Im September 2023 geht’s weiter!

  • Schlagzeile: Ein heißer September
  • H1: Das war die INSIDE Roadmap 2024

Unser redaktioneller Messewegweiser, die digitale INSIDE Roadmap, stand im September wieder ganz oben auf der Startseite von INSIDE Küche. Wir haben vor, während und nach den Herbstmessen nicht nur die einzelnen Stationen der Roadmap mit kurzweiligen, pointierten Berichten zum Leben erweckt. Wir haben Videos mit den aktiven Roadmappern aufgezeichnet.Und wir haben die Aktivitäten in den sozialen Medien ausgebaut, den Instagram-Messeticker gefüllt, auf Instagram und LinkedIn für die aktiven Roadmapper getrommelt und für zusätzlichen Traffic gesorgt.

häcker roadmap

Vor gut zwei Jahren waren wir mit dem Anspruch, die Messeberichterstattung zu transformieren, an das Projekt rangegangen. Wir sind mit Begeisterung drangeblieben und auch mit Hartnäckigkeit. Als Resultat waren in diesem September nochmal mehr Besucher auf INSIDE Küche unterwegs als im vergangenen Jahr.

Wir bereiten alle Daten nochmal dezidiert auf. Eine erste Auswertung unserer INSIDE-Küche-Performance im Messemonat September hat bereits ergeben, dass wir die mit Google Analytics getrackten Zahlen guten Gewissens um mehr als den Faktor 2 erhöhen dürfen, da ein erheblicher Prozentsatz unserer Leser (und nicht nur unserer) keine Cookies zulässt. Damit kämen wir im Messemonat September auf knapp 10.000 kücheninteressierte Besucher und 57.000 Page Impressions.

Die beliebtesten Meldungen rund um die Messen waren: Die INSIDE Küchen-Hitliste, der Neustart von Ligre und die Bilderstrecke zum INSIDE Morning Run

Der Morning Run bei Bora war nur eine unserer Aktivitäten rund um die Küchenmessen. Schon kurz vorm Messestart ist zum inzwischen achten Mal unser dickes, fettes INSIDE Spezial Küche erschienen – unsere „Enzyklopädie“, mit dem wir den Küchenmarkt in der Tiefe ausleuchten. Am Abend des Messesonntags durften wir, noch beflügelt (und etwas müde) vom INSIDE Morning Run, bei der INSIDE Happy Hour Ana Relvão, Mitgründerin des Münchner Designbüros Relvãokellermann, und Andreas Enslin, Vice President Design Center bei Miele zu einem kurzen Talk auf der Bühne der Innovation Area auf der Area30 begrüßen. Kaltgetränke und Snacks gab es ebenso wie eine überraschend rege Publikumsbeteiligung.

Im September 2024 geht’s weiter! Anregungen und Kritik können Sie wie immer auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. loswerden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

  • Schlagzeile: Streifzug durch den Messeherbst
  • H1: INSIDE Roadmap: Streifzug durch den Messeherbst

Zum vierten Mal bereits wird im September auf INSIDE Küche unsere digitale Roadmap an den Start gehen – unser etwas anderer redaktioneller Wegweiser durch den Messeherbst.

Aussteller können sich als „aktive Roadmapper“ auf den Unterseiten der Roadmap mit Pop-up-Banner, Firmenvideo, ihren Kontaktdaten und einem Link zu eigenen digitalen Inhalten präsentieren. Die jeweiligen Ausstellerunterseiten sind wieder mit dem umfangreichen Meldungsarchiv von INSIDE Küche verlinkt. Heißt: Auf der Unterseite der jeweiligen Firma haben Leser den Überblick über die aktuellen und in der Vergangenheit auf INSIDE Küche veröffentlichten Meldungen zu diesem Unternehmen. Schnelle und unterhaltsame News live von der Messe liefert zudem der integrierte Newsticker via Instagram.

Kurze Video-Interviews mit aktiven Roadmappern im Vorfeld der Messen bringen die Neuheiten auf den Punkt. Diese können von den Roadmappern in den sozialen Medien geteilt werden und so für zusätzliche Frequenz sorgen. Und: Einmalig platzieren wir jeden aktiven Roadmapper als „Station des Tages“ an hervorgehobener Position auf der Startseite von INSIDE Küche, featuren und verlinken das Unternehmen in unseren Social-Media-Kanälen.

Wir von der INSIDE Redaktion werden natürlich auch wieder live vor Ort auf den Messen unterwegs sein, News fachkundig einfangen und kompetent aufbereiten.

Um die grafische Umsetzung kümmert sich auch in diesem Jahr unsere INSIDE Branchen-Gipfel-Kreativkraft, die Münchner Künstlerin Saba Bussmann. Sie wollen dabei sein? Kontaktieren Sie uns gern unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.! Weitere Infos gibt's in dieser Übersicht: Roadmap 2024

Und natürlich werden wir vom INSIDE Küche-Team auch wieder im Umfeld der Küchenmessen selbst aktiv sein – auf der Area30 und mit dem 2. INSIDE Küche Morning Run, der in diesem Jahr Station bei der Baumann Group in Löhne macht. Um 6.45 Uhr am Messesonntag werden die Laufschuhe geschnürt!

 

Morning Run Löhne1

Morning Run Löhne2

Impressionen vom Testlauf in Löhne