Zum Hauptinhalt springen

INSIDE Küche

  • Schlagzeile: Auf dem Weg
  • H1: Schüller: Auf dem Weg

„In unserer neuen Kollektion verwenden wir bewusst Materialien, die in einem hohen Grad aus recycelten oder recycelbaren Wertstoffen hergestellt werden“, sagt Markus Schüller, geschäftsführender Gesellschafter von Schüller Küchen. „Uns ist das Gleichgewicht zwischen Ökologie und Ökonomie wichtig. Als Unternehmen sind wir seit 2020 als klimaneutraler Hersteller zertifiziert. Unser diesjähriges Messemotto beantwortet unsere Einstellung hierzu, glaube ich, sehr gut. Es lautet: ,Auf dem Weg: Unsere Verantwortung. Unsere Zukunft.‘"

Beim neuen Programm Matera werden Griffe aus recyceltem Kunststoff eingesetzt. Die Innenausstattung aus OrganiQ – für diesen Verbundwerkstoff hat das Holzwerk Rockenhausen den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design bekommen – besteht aus den schnell (nach-)wachsenden Pflanzen Hanf und Kenaf und einem wasserbasierten Bindemittel.

Im House4Kitchen wurde die komplette Schüller-Ausstellungsfläche neu gestaltet, sowohl in der Möbelpräsentation als auch in der Integration der Aspekte Services, Retail-Marketing und Nachhaltigkeit.

  • Schlagzeile: Leicht überm Schnitt
  • H1: Schüller ist 2023 leicht gewachsen

Anstelle des üblichen Fotos vom Geschäftsführertrio versandte der mittelfränkische Küchenbauer Schüller in dieser Woche mit den Unternehmenszahlen 2023 eine imposante Luftaufnahme, auf der der in den vergangenen Jahren erheblich erweiterte Produktionsstandort des Unternehmens zu sehen ist. Darauf ist man stolz in Herrieden: der einzige Produktionsstandort. 170.000 Küchen werden hier jährlich gefertigt.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login
 
INSIDE-Küche-Abo abschließen

  • Schlagzeile: Support für Social Media
  • H1: Schüller: Support für Social Media

Komplett neu gedacht (und neu gemacht) hat Schüller zur Herbstmesse die untere Etage im House4Kitchen. Schallschluckende Materialien senkten den Lärmpegel und damit auch das Stresslevel beim INSIDE-Besuch am Samstagnachmittag.

Wie auch andernorts drehte sich die Messe bei Schüller nicht allein um neue Produkte. In der aktuellen Marktlage ist gutes Marketing wichtiger denn je. Welche Unterstützung Schüller seinen Händlern in dem Segment bietet, das wird ab Oktober quartalsweise in einem extra Marketing-Newsletter angekündigt. Das Unternehmen stellt dem Handel fertig geschnittene Videos und Bilder mit passenden Texten für Social Media ebenso zur Verfügung wie Newsletter-Material. Seit zwei Jahren gibt es im Extranet auch einen Medienkonfigurator, mit dem Vorlagen individualisiert werden können. Geplant sind künftig unter anderem Webinare.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login
 
INSIDE-Küche-Abo abschließen

  • Schlagzeile: Fokus auf die Stärken
  • H1: Schüller: Fokus auf die Stärken

Bei Schüller ist heuer wieder Next125-Jahr. Die Neuheiten der Premiummarke zeigen die Mittelfranken ja alle zwei Jahre auf der Eurocucina in Mailand und im Nachgang dann für die Küchenmeile- Besucher auch im House4Kitchen. Der Aufschlag in Mailand in diesem Jahr mit dem Architekten Francis Kéré, der im Superstudio in der Zona Tortona einen optisch durchaus bemerkenswerten Holz-Pavillon kreierte, rief ein besonders lautes Echo hervor.

Kéré ist „Creative Maker“ für die Next125-Kampagne. Die Küchenpräsentation inmitten seines nachhaltigen Bauwerks wird noch so mancher Mailand-Besucher im Kopf haben.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login
 
INSIDE-Küche-Abo abschließen

  • Schlagzeile: KI in Herrieden

„Wir suchen immer für ein Problem eine Lösung, nicht für die Lösung ein Problem“, sagt Max Heller, Produktionsgeschäftsführer beim mittelfränkischen Küchenproduzenten Schüller gleich zum Einstieg des INSIDE-Gesprächs. In Herrieden haben sie darum auch nicht zum Jahresanfang spontan beschlossen, nach Anwendungsmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz zu suchen, sondern haben schon seit einiger Zeit entsprechende Systeme dort im Einsatz, wo sie gebraucht wurden.

So gibt es bei Schüller auch kein unternehmensweites KI-Team, sondern es wird situationsbedingt nach Lösungen gesucht. Anfangs nur mit dem bestehenden Team, inzwischen ist man so weit, dass Spezialisten eingestellt werden. Zur Inspiration finden außerdem Workshops mit Hochschulen und Instituten statt. Der Schüller-Geschäftsführer vergleicht dies mit einem Restaurantbesuch, bei dem man manchmal auch erst bei Lektüre der Speisekarte Appetit auf ein bestimmtes Gericht bekomme.

Vor sieben bis acht Jahren bereits, so Heller, habe man im Unternehmen für den Bereich Dokumentenerfassung

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login
 
INSIDE-Küche-Abo abschließen

  • Schlagzeile: Fotos, Video, Interview: Der Next125-Relaunch
  • H1: Next125 Relaunch

„Wir wachsen in die neue Struktur rein“: Manfred Niederauer, Annette Schumacher, Markus Schüller, Max Heller

Die Erweiterung in Herrieden um das neue Werk 2 mit einer Hallenhöhe von fast 20 Metern, um ein mächtig großes Parkhaus (1.800 Stellplätze), also um insgesamt 60.000 qm Gesamtfläche (parallel wurden 230.000 qm Ausgleichsfläche geschaffen), um neue Maschinen und eine allein 180 Meter lange, selbst mitentwickelte Stückzahl-1-Fertigungsstraße: Vor Kurzem sind wir vom INSIDE in Herrieden gewesen, um uns die neuen Dimensionen des Küchenherstellers Schüller anzuschauen. Weiter unten im Text finden Sie viele Bilder und Eindrücke aus Herrieden nach der Erweiterung.

  • Und es wird noch gebaut: Schüller in Herrieden

  • Mehr als 200 Meter lang: Die neue Fertigung 2

  • Im Erdgeschoss des neuen Werks 2: Max Heller

  • Zitronen und Schleierkraut: Die Next-Kampagnenküche

  • Fast wie am Flughafen: Die neue Werkseinfahrt in Herrieden

  • Kreative Ideengeberinnen: Barbara Niederauer, Doris Schüller-Heller

  • War zuletzt gefordert: Designchef Thomas Pfister

  • 1.800 Stellplätzen: Schüllers neues Parkhaus

  • Mehrere Fußballfelder: Der Blick auf Schüllers LKW-Flotte und Werke

  • Aus München nach Herrieden: Markus Schüller mit Ali Güngörmüş

Anlass des Besuchs: Die Schüller-Führung rund um Markus Schüller, Max Heller und Manfred Niederauer hatte nach Herrieden geladen, um die neue Next125-Küche vorzustellen. In Mailand wurde das neue Premiumkonzept bereits präsentiert. Schüllers Marketingchefin Annette Schumacher und Produkt- und Designchef Thomas Pfister haben intensive Monate hinter sich. Im Video-Talk auf INSIDE Küche erklärt Annette Schumacher die Idee hinter dem Markenrelaunch der Premiummarke sowie das Konzept für die komplett überarbeitete Zielgruppenansprache. „Wir wollen die Marke auf ein neues Level heben“, sagt Schumacher zum INSIDE.

Hier geht`s zum Video-Interview mit Annette Schumacher:

Zurück zum Vor-Ort-Besuch in Herrieden vor ein paar Wochen. Anlässlich der Next-Präsentation gab‘s eine Werksführung. Und da läuft man dann mittlerweile schon ein paar Meter, um einmal durch die Fertigung 1 (in der die Schüller C-Kollektion und Next125 produziert werden) und die nigelnagelneue Fertigung 2, in der bisher nur die Hauptkollektion über die Bänder läuft, zu marschieren.

Die neue Fertigung 2 hat beeindruckende Ausmaße, in der Fläche, aber auch in der Höhe. „Wir könnten hier auch eine zweite Ebene einziehen, so ist das angelegt“, sagt Schüller-Geschäftsführer Max Heller beim Rundgang. Derzeit werden quasi nur im Erdgeschoss der neuen Halle Küchen gebaut. Und die Zeiten sind grad ja nicht so, dass man für die nächsten 12 Monate mit Boom rechnet. Könnte also noch dauern, bis ein weiteres Stockwerk eingezogen wird. Per Ende Mai lag Schüller mit 9 Prozent im Plus, bei Lieferzeiten etwas über dem Marktdurchschnitt.

Schüller-Boss Markus Schüller sagt: „Wir können und werden in die neue Struktur reinwachsen. Wir bauen das sukzessive auf.“ Die nächsten Monate sorgen allerdings auch in Herrieden für Unsicherheit. Doch gerade wird die Fertigung 2 hochgefahren. Etwa 100 Mitarbeiter wurden zuletzt eingestellt. 2021 waren im Schnitt 2051 Menschen bei der Schüller Möbelwerk KG in Herrieden beschäftigt. Schüller bleibt „vorsichtig optimistisch“, sagt er. Die Weichen auf Wachstum sind jedenfalls gestellt. Rund 140 Mio Euro wurden nach Schüller-Angaben in die Erweiterung, den Neubau und alle damit zusammenhängenden Maßnahmen investiert. Das ist auch eine Verpflichtung. Rund 780 Küchen werden schon heute am Tag in Herrieden produziert, gut 160.000 Küchen pro Jahr.

Vertriebs-Trio: Patrick Carmona Torres, Veit Neubauer, Frank Bayer

  • Schlagzeile: Kontrolle bei der Planung
  • H1: Kontrolle bei der Planung

Um die Fehleranfälligkeit von Planungen zu minimieren und die Prozesse insgesamt zu beschleunigen, können Händler, die eine Schüller-Küche planen, nun in der Software von Carat auch die Funktion „Technische Auftragskontrolle“ (TAK) nutzen. Dabei gleicht das Carat-Planungssystem vollautomatisch mit der Produktionssoftware von Schüller ab, ob eine Planung technisch konform ist. TAK kann zu jedem Zeitpunkt der Planungsphase aufgerufen oder automatisiert vor beliebigen Events ausgeführt werden. Automatisch mit Erwerb des Schüller-Katalogs wird die Funktion kostenfrei freigeschaltet.

TAK liefert die Prüfergebnisse in drei Kategorien: Fehler, Warnungen und Informationen. Die farbig hervorgehobenen Warnungen weisen etwa darauf hin, wenn fälschlicherweise ein Unterschrank in Normalhöhe als Geschirrspüler-Unterbau verplant wurde oder zum geplanten Backofen ein Teleskop-Arm nicht passt. Videos, Texte und PDFs sollen den Nutzern weitere wichtige Informationen liefern. 

Während die geplante Küche automatisiert bei Schüller geprüft wird, kann der Planer an einer anderen Kommission weiterarbeiten. Sobald die Prüfung nach kurzer Zeit abgeschlossen ist, ist das gespeicherte Ergebnis in der geprüften Planung sofort sichtbar – und natürlich auch später abrufbar. Vorgestellt wird TAK während der Herbstmesse in Ostwestfalen vom 17. bis 22. September sowohl bei Carat auf Gut Böckel in Rödinghausen als auch bei Schüller im House4kitchen in Löhne.

  • Schlagzeile: Schüller inklusive
  • H1: Schüller bei Solebich

Schöne Fotos, tolle Ideen, große Marken – das alles gehört zur Welt von Solebich, der Münchner Digital-Community-Plattform. Im Social-Media-Bereich gehört Solebich längst zu den Schwergewichten, wenn`s ums Einrichten geht. Auf Instagram hat Solebich (Stand Ende Oktober) mittlerweile 505.000 Follower, 2.948 Abonnenten bei rund 8.000 bereits veröffentlichten Beiträgen. Auf Pinterest sind`s aktuell 313.300 Follower, auf Facebook 108.674.

Damit die Plattform sich weiterentwickelt, müssen sich die Gründer und Inhaber Daniel Eichhorn und Nicole Maalouf regelmäßig etwas einfallen lassen. So toben sich die Einrichtungsexperten hin und wieder auch ganz analog in Pop-up-Wohnungen aus – und zeigen dort, was heutzutage alles möglich ist. Erfahrungen mit temporären Wohn-Pop-ups haben sie so einige: 2019 startete das erste im Kölner Design-Hotel Qvest, im gleichen Jahr gab es im Eisernen Haus des Schlossparks Nymphenburg auch ein Pop-up-Apartment in München. Es folgten ein Apartment auf der IMM Cologne 2020 und eines bei USM in München.

Nun ging`s in München weiter, diesmal aber nicht als Pop-up, sondern mit einem eigenen Solebich-Apartment, einem renovierten Altbau, auf 90 qm im Stadtviertel Haidhausen. Die Idee dahinter: einen „Ort der Inspiration und des Austausches zu schaffen, ein Kleinod, in dem wir Handwerk, Design und neue Technologien zusammenbringen“, so Eichhorn. Anders gesagt: Markenhersteller, die mit Solebich zusammenarbeiten, helfen beim Einrichten der Wohnung, die dann schick fotografiert wird und deren Bilder im Netz und der Community verbreitet werden. Und auch für Events soll das Solebich-Apartment dienen.

„Wir wollten zeigen, dass auch kleine Wohnungen mutig gestaltet werden können“, sagte Maalouf auf dem Event. „Ein Beispiel: In der Küche haben wir mit Next125 auch eine Kücheninsel integriert, obwohl die Küche nicht gerade riesig ist.“ Maalouf sieht das Apartment als einen „Mikrokosmos“, in dem jeder Raum „ein bestimmtes Bedürfnis befriedigt, nach Geselligkeit oder Ruhe und Meditation“. Für die Küche diente die Jugendstil-Markthalle in Madrid als Inspiration. Das Schlafzimmer gestaltete man als Ort der Ruhe, mit einer niedrigen, dunklen Decke und der Option, zwischen verschiedenen Lichtszenarien zu wechseln.

 

  • Schlagzeile: Erlebniswelten in Bern
  • H1: Trendfairs vor der Premiere der Siex in Bern

Kurz vor der Area30 haben sich die Messemacher Michael Rambach, Claudia Weidner und Sylvia Rasek nochmal Zeit genommen, über die Veranstaltung zu informieren, die im Trendfairs-Messefahrplan auf den ostwestfälischen Messeherbst folgt. Vom 5. bis 7. November steigt die Premiere der Swiss Interior Expo (Siex) in Bern, die zum Start prominente Namen auf der Ausstellerliste vorweisen kann. Um die 100 Marken und Aussteller sind es insgesamt, darunter Unternehmen aus dem Küchenbereich wie Artego, die Baumann Group, Beckermann, Bora, Haier, Häcker, KH, Schüller, Liebherr, V-Zug, Dinger, Sachsenküchen, Siematic oder Quooker und Möbelbauer wie Schösswender, Rodam, Rolf Benz oder Wimmer.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login
 
INSIDE-Küche-Abo abschließen

  • Schlagzeile: Die INSIDE Küchen-Hitliste
  • H1: Umsätze der deutschen Küchenhersteller 2021

Die mittlerweile achte INSIDE Küchen-Hitliste ist, das behaupten wir mit Stolz, das einzige Ranking im Markt, das nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Denn: Nur Umsätze nach Erlösschmälerungen werden aufgeführt. Im Zuge der inzwischen von vielen Unternehmen verfolgten Sortimentserweiterungen in andere Produktbereiche schleichen sich aber natürlich zunehmend Bad- oder Wohnmöbelumsätze ein. Tatsächlich erobert die Küchenindustrie allmählich das gesamte Haus.

Mehrere Jahre mit Bomben-Umsätzen hat die Branche nun hinter sich gebracht. 2021 hat die deutsche Küchenmöbelindustrie mit 8,7 Prozent Umsatzplus auf 5,708 Mrd Euro abgeschlossen. Der Export legte 2021 gar um 17,5 Prozent zu und hievte den Exportanteil der deutschen Küchenbauer auf knapp 44 Prozent. Kurzum: Bis zuletzt waren genug Aufträge für alle da. Das ändert sich gerade. Die Kaufbereitschaft lässt nach, das Geld wird knapp. Die Preise, auch für Küchen, steigen rasant. Hinzu kommen die überall aufgebauten neuen Kapazitäten der Küchenindustrie. Hersteller müssen nun die Balance finden zwischen auskömmlichen Preisen und einem Preisniveau, das die Kunden auch noch bereit sind zu zahlen. Wer das nicht schafft, wird unter die Räder kommen. Von den großen Küchenbauern wird so schnell wohl keiner ins Wackeln geraten. Auch von denen hört man aber in den letzten Wochen zunehmend besorgte Worte – um die Vielfalt in der Branche, um den „bunten Blumenstrauß“.

Ein Geschäftsführer eines Top-5-Unternehmens sagt es so: „Wir werden bald wieder Überkapazitäten haben und Preiskampf. Wir haben die Kostensteigerungen noch nicht voll weitergegeben, die Vorlieferanten geben nicht nach, weil sie ihrerseits Angst wegen der Gaspreise haben, wir erwarten extreme Lohnsteigerungen. Viele Hersteller haben, ebenso wie der Handel, in den letzten Jahren Sondertouren gefahren, Materialläger aufgebaut, Aufwand für Corona-Maßnahmen betrieben. 2022 wird bei uns allen ein riesiges Loch in die Erträge reißen. Bei vielen Kleineren ist die Marge ohnehin auf Kante genäht. Das macht schon Sorgen für die Zukunft.“ Ein anderer: „Was viele Unternehmen, nicht nur kleinere Küchenhersteller, auch Wohn- und Polstermöbelhersteller im kommenden Jahr erwartet, das macht mich sehr traurig.“

Auf die INSIDE Küchen-Hitliste für 2022 wird man mit Spannung blicken, gerade weil sich auch die unterschiedlichen Vorgehensweisen bei Preiserhöhungen und Teuerungszuschlägen in den Umsätzen niederschlagen werden. 2021 allerdings sind hauptsächlich die Großen größer geworden. Und Häcker ist an Nolte/Express vorbeigezogen.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login
 
INSIDE-Küche-Abo abschließen