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Nobia: Neues Werk kurz vorm Start

Nobia

Schneller am Start

10. November 2022, 11:05
Testbetrieb läuft: Neues Nobia-Werk in Jönköping

Noch Ende 2021 hatte der schwedische Küchen-Multi Nobia Verzögerungen beim geplanten Bau seiner zentralen skandinavischen Produktionsstätte in Jönköping vermeldet. Erst im dritten Quartal 2021 war das entsprechende Grundstück gekauft worden. Doch manchmal geht es schneller als erwartet: Schon im ersten Quartal 2023 soll nun mit der Produktion von Komponenten begonnen werden; der Testbetrieb läuft bereits.

Es eilt. Offensichtlich läuft das Geschäft nämlich, getrieben durch Projekte, auf den nordischen Märkten noch ziemlich gut, was mit den bekannten Lieferengpässen einhergeht. Bis das Werk 2024 voll läuft, will Nobia 3,5 Mrd Schwedische Kronen in Jönköping investiert haben, davon 2 Mrd in die Maschinen und 1,5 Mrd ins Gebäude.

Hier werden künftig Küchen der Marken Marbodal, HTH und Norema gefertigt. Für das dritte Quartal verweist Nobia-Boss Jon Sintorn auf einen nach wie vor hohen Auftragsbestand und ein Umsatzwachstum von 7 Prozent, das ausschließlich auf Preiserhöhungen zurückzuführen war. Das Volumen blieb dagegen lediglich stabil, was auf die genannten Komponenten-Engpässe zurückzuführen war. Momentan versucht man, Bottlenecks über Outsourcing an externe Fabrikanten in den Griff zu bekommen.

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