25. Februar 2021, 15:01
Der area30-Veranstalter Trendfairs hat ein Konzept für Messen in Corona-Zeiten entwickelt, das sechs Felder umfasst und ständig aktualisiert wird. Das temporäre Hallensystem, auf das in Löhne zurückgegriffen wird, habe sich für die Umsetzung des Sicherheitskonzepts als besonders vorteilhaft erwiesen.
Messemacher Michael Rambach geht ins Detail:
Besucherregulierung - die Dimension der Zugangsbereiche und die Zahl der Zugangstüren können unkompliziert bei Bedarf vergrößert werden.
Freiflächen - hier hätten Temporär-Hallensysteme den entscheidenden Vorteil, dass sich das Verhältnis Besucherzahl zu Hallendimension leicht anpassen lässt. Und auf dem Messe-Platz in Löhne steht genügend Raum zur Verfügung, um die Hallen zu vergrößern.
Hygienemaßnahmen - im gesamten Hallenbereich, im Zugangsbereich, im Cateringareal und auch bei den sanitären Anlagen. Moderne Scansysteme gewährleisten einen kontaktlosen Messebesuch.
Lüftungssysteme – die Versorgung erfolgt ausschließlich mit Zuluft. Menge, Position sowie Dimension der Zuluftsysteme können angepasst bzw. erhöht werden.
Nachverfolgbarkeit – Trendfairs setzt Registrierungssysteme ein, die alle Kontaktdaten jeder Person in der Halle einschließlich deren Besuchsdauer erfasst.
Tools, die bei Bedarf zum Einsatz kommen –Corona-Schnelltests oder spezielle Reinigungsservices für die Messestände der Aussteller
Für eine Beteiligung im Zeitraum 18. bis 23. September entschieden haben sich bereits Amica, Beckermann, Berbel, Bora, Dein Konfigurator, Elica, Falmec, Hansgrohe, der KüchenTreff, Lechner, Naber, Novy, Oranier, Quooker, Schock, SHD, Strasser, Systemceram, Villeroy & Boch, Wesco und einige noch unter der Decke gehaltene Neuaussteller. Parallel wird zum zweiten Mal der digitale kuechenherbst.online stattfinden.