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Carat auf Gut Böckel: Virtuelle Beraterin und KI-Assistent

Carat auf Gut Böckel

Virtuelle Beraterin und KI-Assistent

28. August 2026, 1:39
Andreas Günther

Das Softwarehaus Carat zeigt auf Gut Böckel gleich mehrere technologische Neuerungen, die den Küchen-Planungsprozess vereinfachen und die Abschlussquoten im Handel erhöhen sollen.

Erstmals ist im Roggenhaus auch die hauseigene Schulungsabteilung Carat Academy mit einem eigenen Stand auf Gut Böckel vertreten, und der Forschungsbereich „Carat Labs“ hat einen 

Das Softwarehaus Carat zeigt auf der Herbstmesse vom 19. bis 24. September auf Gut Böckel gleich mehrere technologische Neuerungen, die den Küchen-Planungsprozess vereinfachen und die Abschlussquoten im Handel erhöhen sollen.

Erstmals ist auf Gut Böckel, im Roggenhaus, auch die hauseigene Schulungsabteilung Carat Academy mit einem eigenen Stand vertreten, und der Forschungsbereich „Carat Labs" hat zwei Testballons für neue Interaktionsformen dabei: Ein virtueller Planungsassistent begleitet Endkunden per 3D-Avatar und KI-Sprachsteuerung an einem hochformatigen Screen durch eine erste Vorplanung. In einem zweiten Konzept zum Trend der Physical AI können Besucher eine virtuelle Küchenszene mithilfe von Gestensteuerung berührungslos durchschreiten und etwa Schränke und Auszüge öffnen.

Neu: Der KI-gestützte Assistent Carat Guide automatisiert mit dem Light assist aufwendige Lichtplanungen und soll künftig um einen Support assist und einen Kitchen assist erweitert werden.

Den Online-Planer für Endkunden haben sie in Dreieich ebenfalls überarbeitet: Der Carat Planner lässt sich nun auch direkt auf dem Smartphone bedienen.

Zum Ausbau der digitalen Customer Journey gehört die cloudbasierte Business-Software Carat Kitchenstox, die für Tourenplanung und Reklamationsmanagement sorgt. Zur Herbstmesse gibt Carat zudem eine exklusive Preview auf die nahtlose Integration der Montagelösung Carat Service in Kitchenstox – so soll sich künftig der gesamte Ablauf von der Planung bis zur Montage digital abbilden lassen.

In die nächste Entwicklungsstufe geht die cloudbasierte Planungssoftware Carat One: Durch die Verlagerung in die Cloud entfallen lokale Server in den Küchenstudios, was den Einsatz in Multi-Planer-Umgebungen vereinfacht. Ergänzt wird der Auftritt durch fotorealistische Visualisierungen mit Carat Emotion.

Besonders wichtig ist aus Sicht von Andreas Günther: „Wir müssen es als Branche gemeinsam schaffen, aus anonymen Interessenten wirkliche Käufer zu machen. Die Erwartungen an Digitalisierung und hochwertige Visualisierung steigen – das können wir nur im Schulterschluss mit der Industrie leisten, die die Daten bereitstellt."

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