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Einstieg bei Eggersmann: „Mir fällt kein kritischer Punkt ein“

Einstieg bei Eggersmann

„Mir fällt kein kritischer Punkt ein“

04. August 2026, 10:30
„Uneingeschränkt eigenständig“: Michael Wunram, Leon Wunram

Vermutlich kam die Beteiligung an Eggersmann für die Finkemeier Holding etwas zu früh, denn noch stehen die Holding-Strukturen gar nicht so ausgeprägt, wie sie bald stehen sollen. Aber die Chance, mit 49 Prozent Teil der Perle Eggersmann zu werden, war offenbar zu verlockend. Das gilt auch andersherum. Der Schritt ist mehr als eine Kapitalverflechtung. Es ist ein Zeichen, wie Made in Germany sich selbst helfen kann. Ein paar Fragen dazu an Michael Wunram, die prägende Eggersmann-Figur der letzten Jahrzehnte.

INSIDE: Was hat am Ende wirklich den Ausschlag für den Schritt gegeben, die Finkemeier Holding als Partner bei Eggersmann ins Boot zu holen?

Michael Wunram: Für uns war das eine strategische Entscheidung. Hier kommen zwei Unternehmerfamilien aus Ostwestfalen zusammen, zwischen denen es viele Parallelen und vor allem eine gemeinsame Basis gibt. Auch wenn die Unternehmen unterschiedliche Größen haben. Beide Häuser treten nun mit der fünften Generation an – das ist von großer Bedeutung. Entscheidend dabei ist die uneingeschränkte Eigenständigkeit: Eggersmann bleibt Eggersmann, wir behalten unser Profil und schärfen unsere Markenstrategie nachhaltig selbst weiter. Mein Sohn Leon und ich bleiben als Personen auf der Kommandobrücke und auch die Besatzung bleibt stabil.

Hand aufs Herz: Da geht’s jetzt aber nicht ums berühmte gemeinsame Heben von Synergien?

Es sind in der Tat noch keine

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