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SharkNinjas „Social-First“-Strategie

SharkNinjas „Social-First“-Strategie

TikTok trifft Fachhandel

05. Mai 2026, 15:44
Livestream aus dem Späti: Anonyme Creatorin und Wilson Gonzales Ochsenknecht hinter NinjaBeauty-LED-Masken

SharkNinja, der Shooting-Star der Kleingeräte-Branche, sieht sich selbst nicht als Geräteanbieter, sondern als „globales Produktdesign- und Technologieunternehmen mit einem breit gefächerten Portfolio von Lifestyle-Lösungen, die weltweit das Leben von Menschen zuhause positiv beeinflussen.“

Um Lösungen geht es also. Und um Kundinnen und Kunden. „Unser CEO ist wirklich obsessed davon, das Leben der Menschen jeden Tag ein Stückchen besser zu machen – das teile ich“, hat Deutschland-Chef Tom Albold neulich der Wirtschaftswoche gesagt.

Der Elektrogeräte-Hersteller mit Sitz in Needham/Massachusetts und Produktion in Asien bringt jährlich im Schnitt 25 neue Produkte auf den Markt: Eiscrememaschinen, Airfryer, Mixer, Hairstyler, Staubsaugerroboter oder Multi-Cooker. Mit 6,4 Mrd US-Dollar Umsatz hat das US-Unternehmen binnen weniger Jahre sowohl Miele als auch Vorwerk eingeholt, wie das Manager Magazin kürzlich feststellte.

Nicht nur bei der Endkundschaft ist die unter anderem aus Social Media bekannte Marke beliebt, sondern auch beim Fachhandel, trotz D2C-Vermarktung.

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