05. März 2026, 10:16
Für Olga Kliewer, Küchenhändlerin mit Sitz in Herzebrock-Clarholz, ist klar: Küchenstudios wird es auch in Zukunft noch geben, doch sie werden deutlich weniger Fläche haben als heute.
„Erlebnis ist nicht Quadratmeter, es ist Inszenierung“, sagt Olga Kliewer. Ihre Vision ist das Sharing von Ausstellungsfläche. Kliewer: „Die Fläche wird zur Dienstleistung, nicht zur Bilanzlast.“
Buchbare Slots, Co-Branding und Performance-Reporting verwandeln Ausstellungsfläche in Kliewers Vision in ein wirtschaftliches Produkt. Angestellte oder auch freie Berater könnten die Fläche für den Termin buchen und ansonsten im Homeoffice arbeiten. Umsetzen würde Kliewer ihre Idee gern in ihrem eigenen Studio, dem Küchenatelier im Schloss auf Schloss Möhler in Herzebrock-Clarholz, das sie klar im Premiumbereich positioniert hat. Für Anfragen ist sie offen.
Ein Gastbeitrag von Olga Kliewer
Kompakte, modulare Showrooms, buchbare Beratungsplätze und eine konsequent digital unterstützte Customer Journey bilden das operative Rückgrat, mit dem der Küchenhandel trotz sinkender Volumina profitabel bleiben kann. Die Kombination aus intelligenter Vorarbeit