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Die Küchenbranche im Realitäts-Check

In der Zufriedenheits-Blase?

Obacht, Komfortzone!

15. Januar 2026, 17:44

Wohin bewegt sich die Küchenbranche? Wir starten ins Jahr mit einer Bestandsaufnahme.

Ein Rundruf durch den Küchenmarkt zum Jahresende, ein Rundruf zum Jahresanfang – keine pessimistischen Stimmen mehr. Nach einem tiefen Loch und einer langen Flaute hat sich in der Küchenbranche Zuversicht breitgemacht. Es geht wieder aufwärts. Bei den einen weniger, bei den anderen dafür umso mehr. Selbst wenn die Zeiten vorbei sind, in denen die Auftragsbücher aus allen Nähten platzten, in der Industrie Samstagsarbeit und Überstunden geschoben wurden und Montagetermine kaum zu bekommen waren, ist man sich quer durch den Markt sicher: Allmählich wird es wieder.

Gern wird bei der Lageeinschätzung darauf verwiesen, dass die während der Corona-Jahre erreichten Zahlen atypisch hoch und auch nicht gesund fürs gesamte System gewesen seien. Dennoch: In der Industrie wurden Kapazitäten aufgebaut. Die wollen über kurz oder lang auch genutzt werden. Und auch der Küchenhandel sollte sich nicht in falscher Sicherheit wiegen.

Die aktuell im Markt weit verbreitete Zufriedenheit mit dem Status quo werten manche zynisch als Bequemlichkeit. Als Weigerung von Playern im Markt, die Komfortzone zu verlassen. 

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