05. Januar 2026, 5:06
Nach Weihnachten ging er los, der Abverkauf beim Berliner Traditionshaus Möbel Hübner. Die Berliner Presse berichtet in Wort, Bild und Filmbeiträgen. Die B.Z.: „Der Ausverkauf bei Möbel Hübner hat einen wahren Ansturm ausgelöst – lange Schlangen, volle Etagen, leere Regale. Aber es ist ein Kaufrausch mit Melancholie, denn ein Stück Berlin verschwindet.“
Auch Inhaber Albert Türklitz hat sich in der Zeitung geäußert und nochmal mit den bekannten Argumenten die Gründe für das Ende des Berliner Traditionshauses in der Genthiner Straße 41 erläutert. Niedrige Umsätze, hohe Energiekosten auf 14 Etagen. Nun ist Schluss. Innerhalb von drei Monaten soll alles abverkauft werden. Ende März wird Möbel Hübner dann die Verkaufsräume schließen, so der Plan. Bis in den Sommer rein sollen Auslieferung und Service weitergehen. Aus der Immobilie werden dann Wohnungen und Gewerbeflächen.
Derzeit gibt es 30 Prozent auf alles. Dabei scheint eher das Wort Ausverkauf zu ziehen als die Prozentzahl. Denn 30 Prozent gibt es derzeit zumindest auf der Großfläche in der Werbung nahezu flächendeckend im Land. Bei Möbel Höffner, wo nun die neue Führung ohne Sonja Krieger rund um Konrad Krieger und Vater Kurt Krieger agiert, sind es 35 Prozent auf alles. Anke Engelke hat man in der Höffner-Werbung dafür