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Service&More im Zukunftsmodus

Mehr Pixel bei weniger Fläche

21. Juli 2025, 13:00
Christian Wimmer

Wie auch in Deutschland ringt der Möbelhandel in Österreich um Differenzierung und digitale Anschlussfähigkeit. Service&More will mit einer virtuellen Verkaufsassistentin den Sprung ins Omnichannel-Zeitalter erleichtern.

Digitale Showrooms, virtuelle Beratungsassistenten, KI-basierte Wohnstilfinder: Was vor wenigen Jahren nach Start-upSprech klang, soll heute der entscheidende Hebel werden, um dem Fachhandel Profil zu geben. Zumindest, wenn es nach Service&More geht. Der österreichische Einkaufs- und Dienstleistungsverband hat dafür über Jahre eine digitale Plattform entwickelt, die intern schlicht EVA+ heißt.

Das System bündelt digitale Kataloge, Markenporträts, Preislisten und Mediatheken und stellt sie den 300 Mitgliedern als Werkzeug für Verkauf und Beratung bereit. Händler können das Tool stationär über große Touchscreens – sogenannte vShelves, also „Virtual Shelves“ – oder mobil auf Tablets einsetzen. „Unser Ziel war es, den kleinen Schauraum vor Ort virtuell um zehntausende Quadratmeter zu erweitern“, sagt Christian Wimmer. Im Schnitt verfügen die Mitgliedsbetriebe von Service&More

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