Rasante Entwicklung

Küchenmöbelexport

Rasante Entwicklung

04. März 2022, 13:25

Nachdem im ersten Corona-Jahr 2020 vor allem das Inlandsgeschäft der Turbo für die deutsche Küchenindustrie war, legten 2021 vor allem die Exporte stark zu, was den Exportanteil auf 43,7 Prozent steigen ließ. In absoluten Zahlen stiegen die Küchenmöbelexporte um 17,5 Prozent auf 2,463 Mrd Euro. Das geht aus der vom VdDK zur Verfügung gestellten vorläufigen amtlichen Exportstatistik hervor.

Die Top 3 der Abnehmerländer für deutsche Küchenmöbel sind: Frankreich, die Niederlande und Österreich. Die Lieferungen nach Frankreich stiegen um 23,3 Prozent auf 662 Mio Euro. Im Vergleich zu 2019 legten die Ausfuhren sogar um 25,2 Prozent zu. Die Exporte in die Niederlande erreichten 2021 einen Wert von 401 Mio Euro, was einem Plus von 17,4 Prozent beziehungsweise 28,9 Prozent zu 2019 entsprach. In Österreich gingen deutsche Küchenmöbel im Wert von 246 Mio Euro über die Ladentheke. Macht ein Plus von 16 Prozent beziehungsweise 20,2 Prozent.

Beim Import von Küchenmöbeln nach Deutschland haben Polen, Italien und China die Nase vorn und konnten – auf einem weiterhin wirklich geringen Niveau - jeweils sehr stark im Vergleich zu 2020 zulegen: Aus Polen wurden 2021 Küchen im Wert von 32 Mio Euro (+45,8 Prozent) importiert, aus Italien im Wert von 31,8 Mio Euro (+69,2 Prozent) und aus China im Wert von 16,4 Mio Euro (+109 Prozent).

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