Herbstmessen

Aufatmen in OWL

18. August 2021, 15:08
Schon bald wieder Messestandort: Festplatz in Löhne

Als Veranstalter von Messen in Nordrhein-Westfalen konnte man gestern gemeinsam mit Restaurant-, Hotel- und Clubbesitzern die Korken knallen lassen: Die Landesregierung hat in der neuesten Fassung der Coronaschutzverordnung, die am 20.8. in Kraft tritt, die Regeln für die Veranstaltung von Messen deutlich vereinfacht. Und Messen damit endlich zuverlässig planbar gemacht. ___STEADY_PAYWALL___

 „Gemäß den gemeinsamen Beschlüssen der Bund-Länder-Beratungen enthält die Coronaschutzverordnung mit neuer Systematik keine Maßnahmenstufen mehr, sondern knüpft lediglich das Einsetzen der 3G-Regel an eine Inzidenz von 35 oder mehr“, heißt es aus Düsseldorf.

Kurz zusammengefasst gibt es für Messen, ab einer 7-Tage-inzidenz von 35 und ohne Limit nach oben, nur noch drei Anforderungen: ein genehmigtes Hygienekonzept, die 3G-Regel (nur Geimpfte, Genesene und nachweislich negativ Getestete haben Zutritt) und die Einhaltung der AHA+L-Regeln. Die Masken dürfen also nicht gelüftet werden. Man kann zwar davon ausgehen, dass nochmal nachjustiert wird, sollte das Gesundheitssystem wieder an seine Grenzen geraten, doch so schnell wird’s kaum gehen. Die ostwestfälischen Herbstmessen sind mit der neuen Verordnung so sicher wie lange nicht.

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