Kvik-Country-Manager Christian Stolte im INSIDE-Talk

Kvik (Video)

Plan für 60 Standorte

22. Juli 2022, 12:18

Kvik hört sich nicht nur so an wie das englische „quick“, sondern heißt tatsächlich auch auf Dänisch „schnell“. Der dänische Hersteller von Flatpack-Küchen, -Bädern und Schranklösungen ist heute mit mehr als 180 Franchise-Standorten in 13 Ländern Europas und Asiens vertreten. Seit dem Sommer 2021 gibt es Kvik auch in Deutschland, mittlerweile mit drei Standorten — zwei in Hamburg, einen in Bremen.

In welche geografische Richtung es weiter gehen soll mit der Expansion, welches Potenzial er auf dem deutschen Markt sieht und wer sich als Franchisenehmer und als Endkunde angesprochen fühlen soll, erzählt Kvik-Countrymanager Christian Stolte im INSIDE Küche-Talk.

Kvik gehört wie u.a. Multiform oder Paula Rosa Manhattan zur schwedischen Ballingslov-Gruppe, die nach eigenen Angaben rund 4 Mrd Schwedische Kronen auf die Umsatzwaage bringt und 1.300 Leute beschäftigt. Kvik selbst hat 250 Mitarbeiter in der dänischen Zentrale in Vildbjerg und fertigt „stylische Küchen in dänischem Design“.

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